Eine Einkaufsliste erstellen, die der Reihenfolge des Rezepts folgt

Landschaftsillustration

Wer die Einkaufsliste erst kurz vor dem Losgehen zusammenstellt, vergisst leicht die eine oder andere Zutat, die im Rezept eigentlich klar angeführt war. Wird die Liste hingegen direkt beim Lesen des Rezepts erstellt, in der gleichen Reihenfolge, wie die Zutaten dort genannt werden, bleibt kaum etwas unbemerkt.

Diese Reihenfolge hat noch einen weiteren Vorteil: Beim Kochen selbst kann die Liste als eine Art Gedächtnisstütze dienen, weil bereits klar ist, in welcher Reihenfolge die Zutaten gebraucht werden. So wird das Rezept während der Zubereitung nochmals bestätigt, statt es ständig neu durchlesen zu müssen.

Mehrere Rezepte auf einer Liste sinnvoll ordnen

Werden mehrere Rezepte für die Woche gleichzeitig geplant, lohnt es sich, die Liste trotzdem nach Rezept zu gliedern, statt alles wahllos untereinanderzuschreiben. Ein kurzer Abschnitt pro Gericht macht die Liste zwar etwas länger, dafür aber deutlich übersichtlicher an der Kassa.

Doppelte Zutaten, die in mehreren Rezepten vorkommen, können am Ende einfach zusammengefasst werden, sobald die Liste fertig ist. So bleibt der Überblick erhalten, welche Zutat für welches Gericht gedacht war, falls beim Einkauf doch einmal etwas fehlt.

Wer die Rezepte zusätzlich in der Reihenfolge der Woche notiert, erkennt auf der Liste sofort, welche Zutaten zuerst gebraucht werden und welche noch ein paar Tage warten können, was die Auswahl im Geschäft zusätzlich erleichtert.

Mit einer Liste, die dem Rezept folgt, wird der Einkauf spürbar zielgerichteter, und es bleibt selten eine wichtige Zutat zu Hause vergessen. Diese einfache Gewohnheit spart am Ende sowohl Zeit im Geschäft als auch Ärger beim Kochen selbst.