Die Lunchbox packen, während noch das Abendessen kocht

Landschaftsillustration

Am Morgen fehlt oft die Zeit, um in Ruhe eine Lunchbox zu packen, besonders wenn gleichzeitig noch andere Dinge erledigt werden müssen. Ein einfacher Trick ist es, die Box schon am Vorabend zu füllen, während ohnehin am Herd gekocht wird und der Topf noch vor sich hin köchelt.

In diesen Wartezeiten lässt sich Gemüse schneiden, eine kleine Portion vom Abendessen beiseitelegen oder Brot bestreichen, ohne dass dafür extra Zeit eingeplant werden muss. Die Küche ist ohnehin schon in Benutzung, das nötige Werkzeug liegt bereit, und der zusätzliche Aufwand bleibt dadurch sehr gering.

Die Lunchbox direkt neben den Kochtopf stellen

Ein praktischer Kniff ist es, die leere Lunchbox schon vor dem Kochen sichtbar neben den Herd zu stellen. So wird sie während des Kochens nicht vergessen, und alles, was gerade passt, kann direkt hineinwandern, statt später extra dafür herausgeholt zu werden.

Am Ende des Kochens steht die Box damit meist schon fast fertig gefüllt da, und es fehlen nur noch wenige Handgriffe, bevor sie in den Kühlschrank kommt. Der Morgen danach wird dadurch spürbar entspannter, weil dieser Schritt bereits am Vortag erledigt wurde.

Wer mehrere Lunchboxen gleichzeitig vorbereitet, etwa für die ganze Familie, kann diese direkt beschriften, damit am Morgen jeder sofort die richtige Box greift. Das spart zusätzliche Zeit, gerade wenn morgens mehrere Personen gleichzeitig aus dem Haus müssen.

Wer diese Gewohnheit über mehrere Wochen beibehält, merkt schnell, wie viel Zeit sich am Morgen dadurch gewinnen lässt. Die Lunchbox wird zu einem festen Teil des Abendkochens, statt zu einer zusätzlichen Aufgabe, die morgens unter Zeitdruck erledigt werden muss.